Studien

Der Adtec SteriPlas ist ein topisch wirkendes medizintechnisches Produkt zur Bekämpfung von Mikrobenbefall. In randomisierten kontrollierten Studien (RCT)(1) wurde nachgewiesen, dass Gasplasma auf Wunden die bakterielle Last stärker reduziert als Antibiotika und wirksam gegen Biofilme ist(2,3). Das Gerät hat eine belegte Wirkung bei der Behandlung von infizierten Operationswunden(4,5). Gasplasma ist darüber hinaus auch ein Breitband-Antimikrobiotikum (u. a. gegen multiresistente Stämme). Die Entwicklung einer Resistenz ist aufgrund des physischen Wirkungsmechanismus unwahrscheinlich(6). Es konnte darüber hinaus die Wirksamkeit des Adtec SteriPlas bei der Behandlung von aktinischen Keratosen nachgewiesen werden(7).

Wunden

Der Adtec SteriPlas ist ein Breitband-Antimikrobiotikum, das Bakterien physisch stark bekämpft. Die Behandlung erfolgt direkt auf der Wundoberfläche. Durch die Abtötung multiresistenter Bakterien wird die schnellere Abheilung der Wunde gefördert.

 

Diabetische Fußgeschwüre gelten als die am schwierigsten Beingeschwüre, die in vielen Fällen nicht heilen.

  • Behandlungskosten in Höhe von umgerechnet 8800 Euro pro Patient für die Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren mit Standardbehandlungsmethoden über 12 Monate.8
  • Behandlungskosten in Höhe von umgerechnet 19 100 Euro pro Amputation bei Patienten mit diabetischem Fußgeschwür über einen Behandlungszeitraum von 12 Monaten8.
  • Der Adtec SteriPlas beschleunigt nicht nur nachweislich die Wundheilung. Darüber hinaus sind auch die Kosten niedriger als bei bisher üblichen antimikrobiellen Wundbehandlungsverfahren.

Infizierte Operationsstellen

Infizierte Drivelines können Rekalzitranz gegenüber der Therapie mit Antibiotika und antimikrobiellen Verbänden aufweisen. Es ist nicht möglich, mit antimikrobiellen Verbänden die infizierte Driveline so zu umfassen, dass die Quelle des Biofilms erreicht wird.

Bei der Behandlung infizierter Operationsstellen mit dem Adtec SteriPlas konnten in Hinblick auf die Beschleunigung der Wundheilung sehr gute Ergebnisse erzielt werden(9,10,11). Haben sich in den Spalten an der infizierten Driveline Risse gebildet, kann das erzeugte Gasplasma bis zur Quelle des Biofilms eindringen. Die dort ansässigen Bakterien werden dann durch den physischen Wirkmechanismus zerstört.

Dermatologie

Der Adtec SteriPlas eignet sich für eine Vielzahl dermatologischer Behandlungen, z. B. bei aktinischen Keratosen. Bei der Erprobung an Patienten mit aktinischen Keratosen wurden in Hinblick auf die Beschleunigung der Wundheilung vielversprechende Ergebnisse erzielt. Mit anderen Behandlungsmöglichkeiten gehen oft unerwünschte Nebenwirkungen einher7. Seit der Zulassung des Adtec SteriPlas wurden keine negativen Behandlungsnebeneffekte festgestellt. Patienten steht damit eine neue und sichere Behandlungsoption zur Verfügung.

Das durchdachte Design des Adtec SteriPlas beinhaltet ein 12 cm2 großes Behandlungsfeld. Damit können deutlich mehr aktinische Keratosen erreicht werden. Dies hat den Vorteil, dass beim Termin unbegrenzt viele Stellen behandelt werden können.

Bei Alternativtherapien müssen zwischen den Terminen längere Pausen eingeplant werden. Mit dem Adtec SteriPlas kann dagegen mehrmals hintereinander behandelt werden, ohne dass es zu Nebenwirkungen kommt. Adtec empfiehlt, die befallenen Hautpartien mindestens einmal pro Woche mit dem Adtec SteriPlas zu behandeln.

Fallstudien

Literaturverzeichnis

Plasma therapy – Once a week enough? Prospective RCT to validate the interval of plasma treatment for

reduction of wound area, bacterial load and pain, F. Jockenhöfer, EWMA 2018

 

Actinic keratoses treated with cold atmospheric plasma, M. Wirtz, MDI. Stoffels, MD; J. Dissemond, MD;

D. Schadendorf, MD; A. Roesch, MD, J. Eur. Acad. Dermatol. Venereol. Online July 11, 2017.

 

Remove it or treat it – New technologies for complicated wounds, Rotering H., EWMA 2018 (e-poster)

 

Successful and Safe Use of 2 Min Cold Atmospheric Argon Plasma in Chronic Wounds: Results of a

Randomized Controlled Trial. Isbary, G., J. Heinlin, T. Shimizu, J. L. Zimmermann, G. Morfill, H-U Schmidt,

R. Monetti, B. Steffes, W. Bunk Y. Li, T. Klaempfl, S. Karrer, M. Landthaler and W. Stolz,. British Journal of

Dermatology (2012). 167 (2): p. 404-10.

 

 

1. Isbary BJD 2012 167,404-110 ; 2. Ermolaeva JMM 2011 60,7583 ; 3. Booth Wounds UK, 2015 ; 4. Rotering EWMA Bremen 2016 ;  5. Rotering WUWHS 2016 ; 6. Isbary BJD 2010 163, 78-82 ; 7. Wirtz, JEADV 2017 ; 8. Guest, Int Wound J 2018, 15:43 – 52 ; 9. Rotering, EWMA Bremen 2016 ; 10. Rotering WUWHS 2016 ; 11. Rotering WUWHS 2017

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